Medienkompetenzförderung

Mit der Jugendapp kann die Medienkompetenz von Jugendlichen gefördert werden. Dabei sind ganz niederschwellige Medienkompetenz-Projekte möglich als auch intensivere.

Inhaltsverzeichnis

Stufe 1: Digitale Austauschplattform

Zeitaufwand

 Lokaljugendarbeit.digital
Einrichten, Lancierung5h2h
Betrieb: Kontrolle der Eingaben, fortlaufende Öffentlichkeitsarbeit1h pro Woche

Massnahme

Mit der Funktion „Buddy Scout“ (entwickelt von der Jugendapp Basel) können Jugendliche in der App Inserate aufschalten. Andere Jugendliche können anonym per Chat auf die Inserate antworten. Die Anonymität erhöht die Niederschwelligkeit und bietet hohen Daten- und Personenschutz für die Jugendlichen. Sie geben ihre Identität nur selektiv in privaten Chats nieder. Die Jugendlichen werden darauf sensibilisiert, per Chat keine persönliche Daten abzugeben. Stattdessen wird empfohlen an einem sicheren, öffentlichen Ort (z.B. in eine Kaffee oder Jugendhaus) ein erstes persönliches Treffen mit ihren Chat-Partner_innen zu vereinbaren.

Wirkung

Die Jugendlichen lernen so ganz praktisch, wie sie die Anonymität des Internets konstruktiv und sicher zu ihrer persönlichen Vernetzung nutzen können

Einsatzbeispiel

In Basel wird diese Funktion in Zusammenarbeit mit GGG Kulturkick zur Förderung von kreativen Projekten von Jugendlichen verwendet. Sie können über das Modul Gleichgesinnte für gemeinsame Projekte finden. Das Modul kann aber auch für die Vernetzung oder Austausch zwischen Jugendlichen zu anderen Themen dienen.

Stufe 2: Wettbewerb

Zeitaufwand

 WasLokaljugendarbeit.digital
Einrichten, Preis-Sponsoren finden, Lancierung, Öffentlichkeitsarbeit24h2h
Betrieb: Kontrolle der Eingaben, Fragen beantworten, Fortlaufende Öffentlichkeitsarbeit8h
Preisvergabe: Gewinner festlegen, evtl. Preisverleihung bzw. Preisübergabe8h1h

Massnahme

In der App kann ein Foto, Film oder Textwettbewerb eingerichtet werden. Aufgabenstellung, Eingabefristen, Abstimmungsfristen, Preise und alle anderen Texte können über die Administrationsoberfläche beim Einrichten für jeden Wettbewerb einzeln eingestellt werden.

Jugendliche können direkt in der App einen Beitrag erstellen oder hochladen. Sie können als Einzelperson oder als Gruppe mitmachen.

Jugendliche können für die Beiträge abstimmen (pro installiertem App einmal). Als Alternative zu diesem digitalen Publikumsvoting kann auch eine Jury eingesetzt werden oder der Gewinnerbeitrag wird auf andere Weise festgelegt.

Die Anzahl Stimmen sind in der App sichtbar. Nach Abschluss des Votings kann über die Administrationsoberfläche der endgültige Gewinnerbeitrag ermittelt werden.

Wirkung

Ein Wettbewerb fördert die Kreativität und Medienkompetenz der Teilnehmenden. Sie setzen sich mit Gestaltung, Technik und Ideenentwicklung auseinander. In der Unterstützung für die Teilnahme können Jugendarbeitende kreativ mitgestalten.

In der Mundpropaganda für ihren Beitrag beim Publikumsvoting lernen die Jugendlichen wichtige Fähigkeiten für Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung. Je nach Wettbewerbsthema kann auch eine inhaltliche Auseinandersetzung zu einem bestimmten Thema angestossen werden (z.B. zu Themen wie Gewalt, Mobbing, Drogen o.ä.).

Ein Wettbewerb und insbesondere das Publikumsvoting ist ein wirksames Mittel für die Verbreitung der Jugendapp. Ein Wettbewerb eignet sich daher besonders gut für die Lancierung und Promotion der App.

Tipps für einen erfolgreichen Wettbewerb

Für einen erfolgreichen Wettbewerb sind insbesondere folgende drei Elemente wichtig:

  1. Preis: Ein attraktiver Preis erhöht die Motivation der Jugendlichen massiv. Erfahrungsgemäss machen bei einem guten Preis mehr Jugendliche mit, die Qualität der Beiträge steigt und Mundpropaganda funktioniert besser.
    Bargeld ist als Preis sehr attraktiv. Ein Sachpreis kann aber auch wirksam sein. Allerdings muss dieser einem starken Bedürfnis der Jugendlichen entsprechen. Sehr kleine oder unbeliebte Preise wirken eher kontraproduktiv. Gutscheine für unbeliebte Geschäfte oder Angebote wirken z.B. gar nicht.
  2. Öffentlichkeitsarbeit: Der Wettbewerb kann ausserhalb der App beworben werden. Eine gute Öffentlichkeitsarbeit steigert die Wirkung.
  3. Wettbewerbthema: Die Aufgabe des Wettbewerbs sollte niederschwellig genug für eine breite Teilnahme sein. Möglichst viele Jugendliche sollten einen Bezug zum Thema haben und das verlangte Produkt sollte einfach umsetzbar sein. Die Aufgabe sollte freie Gestaltung erlauben aber gleichzeitig auch eine klare Handlungsaufgabe enthalten, so dass Überforderung vermieden werden kann.

Einsatzbeispiele

In Winterthur wurde der Wettbewerb schon mehrfach eingesetzt. Erfolgreiche Themen waren: „Was ist dein Lieblingsort in Winterthur?“, „Mach ein Selfie von dir und deiner Grossmutter/Grossvater“,  „Show your skills“. Preise waren teilweise Gutscheine und teilweise Geldpreise (jeweils ca CHF 100.–). Die Geldpreise waren im allgemeinen erfolgreicher.

In Gürbetal-Längenberg gab für die Lancierung der App ein Wettbewerb zu „zeig uns dein Hobby“. Preis war ein iPhone SE (gesponsort). Dieser Wettbewerb hat innerhalb kürzester Zeit fast alle Jugendlichen im Einzugsgebiet dazu motiviert die Jugendapp zu installieren.

Stufe 3: Jugendredaktion

Zeitaufwand

 Lokaljugendarbeit.digital
Lancierung: Ausschreiben, Jugendliche suchen bei Multiplikator_innen, Social Media Werbung36h4h (Beratung)
Betrieb: Treffen mit Jugendlichen, Unterstützung von Jugendlichen, Vertrieb der Beiträge4h pro Woche

Die soziokulturelle Animation für den Aufbau einer Jugendredaktion sowie die fortlaufende Betreuung ist recht aufwändig. Der Aufwand reduziert sich, falls bereits eine Jugendgruppe besteht und/oder Jugendliche bereits als Content Creators aktiv sind.

Massnahme

Der Inhalt der News und/oder Agenda wird partizipativ von Jugendlichen erstellt. Jugendliche können Film-, Foto-, Video- oder multimediale Beiträge erstellen und selbständig in der App publizieren. Sie werden von der Jugendarbeit dabei begleitet bei Organisation, Mitgliedersuche, Gestaltung, Technik (Fotografie, Film, …) und Textbearbeitung.

Die Publikation von Beiträgen in der App hat einen besonderen Reiz, da dieses Format ein eigenständiger Medienkanal ist – auf Augenhöhe mit bestehenden Social Media Plattformen. Trotzdem ist es natürlich sinnvoll die Beiträge auch auf den gängigen Plattformen zu publizieren.

Die Authentizität der Beiträge ist wichtig. Daher sollten die Jugendlichen möglichst selbständig die Themen wählen und diese inhaltlich auch möglichst selbständig bearbeiten.

Wirkung

Eine Jugendredaktion ist auf mehreren Ebenen wirksam:

Einsatzbeispiele

In Winterthur gab es von 2014-2016 eine Jugendredaktion.  Die Gruppe bestand aus ca 15 Jugendlichen mit ganz unterschiedlichem sozio-kulturellen Hintergrund. Sie war auf unterschiedlichen Ebenen aktiv:

In Basel ist seit Dezember 2018 eine Gruppe als Jugendredaktion für die App aktiv. Sie nennt sich „HaltDiePresse“. Im Gegensatz zu Winterthur erstellt diese Gruppe vor allem Textbeitäge. HaltDiePresse dient in Basel der Förderung von jungen Menschen die sich für Journalismus interessieren.

Stufe 4: Peer to Peer Chat

Ein Pilot dafür ist aktuell im Aufbau. Bei Interesse mehr Infos bei info@jugendarbeit.digital.

Jugendapp

Einführungsvideo

Eine Stunde Einführung in die wichtigsten Funktionen zur Verwaltung der Jugendapp

Video auf YouTube anschauen (Inhaltsverzeichnis in der Videobeschreibung)

Anleitungen (in Entwicklung)

Wünsche

Fehler, Wünsche und Ideen für die Jugendapp lesen und vorschlagen

Jugendapp Beta

Die Beta-Version kann nicht aus dem normalen Apple- oder Google-Store heruntergeladen werden. Sie ist über spezielle Links aber zugänglich.

Inhaltsverzeichnis

iPhone/iPad

Besuche mit dem Telefon, auf dem die die App testen möchtest, folgenden Link:

Jugendapp-Beta-Version für iPhone und iPad:
https://testflight.apple.com/join/sEaYs6uc

Unter dem Link wirst du dazu aufgefordert die App „Testflight“ zu installieren. Folge den Anweisungen in der App.

Anschliessend nochmals auf den obenstehenden Link klicken, um die App zu installieren.

Android

Damit du die App installieren kannst, musst du bei deinen Sicherheitseinstellungen die Berechtigung freischalten Apps aus unbekannter Herkunft zu installieren:

  1. Öffne dafür die Einstellungen auf deinem Telefon.
  2. Öffne unter „Allgemein“ den Punkt „Sicherheit“ und öffne ihn.
  3. Jetzt aktiviere  „Unbekannte Herkunft“ (oder „Unbekannte Quellen„). Nun kannst du alle Apps, die nicht aus dem Google-Store stammen, installieren. WICHTIG: Download-Links unbekannter Anbieter können Viren enthalten. Apps ausserhalb des Google-Stores sollten nur von vertrauenswürdigen, bekannten Anbietern heruntergeladen werden (wie z.B. Jugendarbeit.digital).
  4. Besuche mit dem Telefon, auf dem die die App testen möchtest, folgenden Link:

Jugendapp-Beta-Version für Android-Geräte:

https://install.appcenter.ms/users/jugendarbeit/apps/jugendapp-1/distribution_groups/alphatesters

Besonderheiten der Testversion

Smaljobs ist nur eingeschränkt Testbar mit einem Demo-Standort.

Beim Erstellen eines Accounts wird in der Testversion kein SMS-Code für die Verifizierung der Telefonnummer versandt.

Dennoch wirst du dazu aufgefordert den Verifikations-Code einzugeben. Dazu gibt es in der Beta-Version einen fixen Code:

Beta-Test-SMS-Verifikations-Code: 1111

Fehler? Wünsche? Ideen?

Hier in die Wunschliste eintragen!

Jugendapp Demo-Standort

Wenn deine Organisation die minimalen Anforderungen erfüllt kannst du per Mail bei info@jugendarbeit.digital kostenlos einen verstecktes Demo-Login anfordern. Der Verein jugendarbeit.digital richtet dann für dich einen Demo-Account ein und schickt dir die Zugangsdaten für die Administration.

Wie kann ich meinen Demo-Standort anschauen?

  1. Lade ganz normal die Jugendapp runter für iPhone/iPad oder für Android Smartphones/Tablets.
    Oder lade die Beta-Version herunter für die neusten Entwicklungen.
  2. Nach dem Start der App beim Auswahlmenu der Standorte das Telefon schütteln. Die Demo-Standorte werden in der Liste grau aufgelistet.
    Beispiel: Nach dem Schütteln des Telefons wird neu der Standort „Demo“ angezeigt

Wie bearbeite ich meinen Standort?

Die Funktionen und Inhalte der Jugendapp können pro Standort angepasst werden. Mehr Infos dazu hier.

Jugendapp FAQ

Inhaltsverzeichnis

Wer ist das Zielpublikum der Jugendapp?

Die Jugendapp richtet sich an Jugendliche, hauptsächlich im Alter von ca 12-20, mit Fokus auf 13-18 Jährige unabhängig ihres soziokulturellen und sozio-ökonomischen Hintergrunds. Die Jugendapp versteht sich dabei als  Kommunikationsmittel im lokalen digitalisierten Sozialraum der Jugendlichen. Sie soll insbesondere die lokalen Projekte der Jugendarbeit, Jugendhilfe und Jugendpartizipation digitalisiert verbessern und fördern. Das Altersgruppe kann sich daher von Region zu Region auch leicht verschieben. Erfahrungsgemäss sollte aber die Kernzielgruppe auf unter 20-Jährige fokussieren da junge Erwachsene die Apps- und Werkzeuge für Jugendliche als unpassend empfinden.

Eine lokale Verankerung und Anpassung auf die lokalen Angebote für jede Region wichtig. Die Jugendapp wird daher jeweils von lokalen Organisationen aus folgenden Bereichen getragen:

Welche Bedingungen muss meine Trägerschaft erfüllen, um Jugendapp einsetzen zu dürfen?

Die App ist  lizenfrei einsetzbar für Gemeinden, kirchliche Trägerschaften und lokale NGOs (mit oder ohne staatlicher Leistungsvereinbarung). Die Nutzungsbedingungen sind folgende:

Wie kann ich evaluieren, ob die Jugendapp für meine Arbeit oder Region sinnvoll ist?

Die Jugendapp dient dazu, das gemeinschaftliche, soziale Potential der Jugendarbeit, Jugendförderung, Jugendhilfe und Jugendinfo zu fördern. Sie soll bestehende lokale Projekte unterstützen und nicht behindern. Lokale Trägerschaften können fast alle Wirkungsziele der Arbeit mit und für Jugendliche unterstützt von der Jugendapp verfolgen. Im Zentrum steht dabei die konkrete Wirkung der Projekte in der Lebenswelt der Jugendlichen.

Erfahrungsgemäss nutzen die Jugendlichen die App dann intensiv, wenn die Nutzung der Jugendapp für sie einen konkreten Mehrwert bietet und nicht nur Informationen vermittelt. Jugendarbeit.digital empfiehlt daher eine analyse des digitalisierten Sozialraums.

Analyse des digitalisierten Sozialraums

Der digitalisierte Sozialraum beschreibt einen hybriden Raum, der sowohl persönliche als auch mediale (meist digitale) Kommunikation zwischen Menschen umfasst. Jugendarbeit.digital unterstützt Regionen auf Wunsch bei der Analyse des digitalisierten Sozialraums.

Die Kommunikationsformen unterscheiden sich in folgenden Dimensionen:

Das Ziel der Analyse ist es in den folgenden Bereichen Handlungsfelder, Handlungsmöglichkeiten und den damit verbundenen Initial-Aufwand zu ermitteln:

Dementsprechend besteht die Analyse aus folgenden drei Teilen:

1. Ist-Analyse

2. Potential-Analyse

3. Aufwand/Nutzen-Analyse

1. Ist-Analyse

Im ersten Schritt wird im Analyse-Raster  der Ist-Zustand aller lokalen Angebote festgehalten. In diesem Raster werden mit grosser Wahrscheinlichkeit Lücken entstehen, da nicht überall eine passende Antwort gefunden werden kann. Das ist nicht nur kein Problem, sondern sogar das Ziel der Ist-Analyse. Die Lücken verkörpern das Potential des lokalen digitalen Sozialraums – sie sind die Grundlage für die Potential-Analyse.

Ist-Analyse Struktur

Zuerst werden die lokalen Träger der Angebote für Jugendliche ermittelt:

Ist-Analyse Angebote
Ist-Analyse Wirkungsziele

Einem Angebot können ein oder mehrere Wirkungsziele zugeordnet werden – oder allenfalls auch ohne Wirkungsziel bestehen bleiben.

Ist-Analyse Digitalisierung

Im dritten Schritt wird festgehalten, wie die Angebote digitalisiert sind:

2. Potential-Analyse

Im Analyseraster sind aufgrund der Ist-Analyse Lücken entstanden. Diese werden in der Potential-Anaylse mit möglichen Massnahmen gefüllt. Es geht dabei nur um das Potential. Nicht alle Lücken müssen für eine zielführende Digitalisierung der Angebote gefüllt werden.

3. Aufwand/Nutzen-Analyse

Jede mögliche Massnahme aus der Potential-Analyse wird einzeln evaluiert:

Am Schluss dieser Phase wird basierend auf den vorhandenen Ressourcen und den Wünschen der Begleitgruppe entschieden welche Lücken mit Hilfe der Jugendapp geschlossen werden.

Wie kann ich die App für meine Region bestellen?

Schreib eine E-Mail an info@jugendarbeit.digital.

Was sind die Kosten eines Standorts der Jugendapp?

Minimale Kosten

Erstes Jahr:

WasKosten
Begleitung bei der digitalisierten Sozialraumanalyse, Einrichtung und Lancierung1’500.–
Mitgliederbeitrag pro Jahr pro Organisation (inkl. bis zu 3h Beratung und Support).500.–
Ca CHF 500.– für weiteren Support (nach Aufwand, 135.–/h)500.–
TOTAL2’500.–

Zusätzliche Kosten fallen allenfalls an bei grösseren Gemeinden sowie für die Umsetzung zusätzlicher Funktionen.

Ab dem zweiten Jahr:

WasKosten
Mitgliederbeitrag pro Jahr pro Organisation (inkl. bis zu 3h Beratung und Support).500.–
Ca CHF 500.– für weiteren Support (nach Aufwand, 135.–/h)500.–
TOTAL1’000.–

Zusätzliche Kosten fallen allenfalls an bei grösseren Gemeinden sowie für die Umsetzung zusätzlicher Funktionen.

Wie aufwändig ist der Betrieb der Jugendapp?

Mit ca 40 Arbeitsstunden Aufwand muss gerechnet werden. Zusätzlicher Aufwand ist abhängig von den lokalen Bedürfnissen.

Nach der Lancierung sollte die Jugendapp die Arbeit erleichtern und die Wirkung erhöhen, so dass keine zusätzlichen zeitlichen Ressourcen notwendig sind. Ca zwei Arbeitsstunden pro Woche für die Koordination ist meist notwendig.

Auf was muss ich bei der Lancierung achten?

Können mehrere Trägerschaften die App für die gleiche Region betreiben?

Ja, das ist sogar gewünscht. Je besser die App in den lokalen Sozialraum integriert ist, desto besser funktioniert sie.

Wie ist der überregionale, längerfristige Betrieb der Jugendapp gesichert?

Der Verein Jugendarbeit.digital ist Träger der Jugendapp. Für den längerfristigen Betrieb arbeitet der Verein mit Kostendeckenden Preisen und möglichst breiter Vernetzung mit anderen Angeboten.

Wie ist die Jugendapp technisch aufgebaut?

Die App basiert auf React Native, Rocket.chat und WordPress. Es werden nur Open-Source-Grundlagen verwendet und keine Daten an externe kommerzielle Anbieter gesandt.

Wie ist die Jugendapp entstanden?

Die Jugendapp wurde 2014 von der Jugendinfo Winterthur in einem partizipativen Prozess mit Jugendlichen in Winterthur entworfen. Seither entwickelt sich die App in Zusammenarbeit mit Jugendarbeitsstellen ständig weiter.

Login

Login-Seite: deinstandort.jugendarbeit.digital/login/

Benutzername: Normalerweise deine E-Mailadresse

Passwort: Das weisst nur du emoticon

Hast du dein Passwort vergessen?

Beim Login kannst auf „Passwort vergessen?“ klicken und dir ein neues einrichten:

login screenshot.png

Nach dem erstmaligen Login kannst du das Passwort hier zuunterst ändern:

https://deinstandort.jugendarbeit.digital/wp-admin/profile.php

Noch keinen Zugang?

Frag einen Editor aus deiner Region oder schreib uns auf info@jugendarbeit.digital.