Zielsetzung
Zunächst soll die interne Zusammenarbeit des stark gewachsenen Teams durch klar definierte digitale Prozesse und Kommunikationswege verbessert werden. Gleichzeitig wird mit OpenProject ein Raum geschaffen, in dem Jugendliche aktiv an Projekten mitwirken und eigene Ideen einbringen können – niederschwellig, datenschutzkonform und technisch gut betreut. Dabei wird auch auf die digitale Inklusion geachtet: Die unterschiedlichen IT-Kenntnisse im Team sollen durch Schulungen und verständliche Tools berücksichtigt werden, um alle Mitarbeitenden bestmöglich einzubinden. Langfristig ist das Ziel, dass das Team die eingeführten Systeme selbständig betreiben und pflegen kann, wobei in der Einführungsphase punktuelle Unterstützung durch Uditis vorgesehen ist. Zudem soll die entwickelte Lösung als praxisnahes Beispiel für andere Einrichtungen dienen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, und so einen Beitrag zur Weiterentwicklung digitaler Strukturen in der offenen Jugendarbeit leisten.
Praktische Erkenntnisse
Nach umfassender Prüfung wurde eine kombinierte Lösung gewählt: Microsoft Teams für die interne Kommunikation und Projektorganisation des Teams, ergänzt durch eine Schnittstelle zu OpenProject, das Jugendlichen als partizipative Projektplattform dient. Diese Hybridlösung vereint die Stabilität und Funktionalität von Microsoft-Produkten mit der Offenheit und Nutzerfreundlichkeit von Open Source, insbesondere für jugendliche Nutzer:innen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse
In Entstehung
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